patientendossier_940x390.jpg

Das elektronische Patientendossier: Alle Gesundheitsinfos zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Das Bundesgesetz zum elektronische Patientendossier trat am 15. April 2017 in Kraft. Der Bundesrat geht davon aus, dass in der ersten Hälfte 2018 die ersten Patientinnen und Patienten ihr E-Patientendossier eröffnen können. Jede Patientin und jeder Patient kann dann selber entscheiden, ob er oder sie ein «E-Dossier» eröffnen will und welche Daten einsehbar sind.

 

Das elektronische Patientendossier ermöglicht Patientinnen und Patienten, am Computer ihre Dokumente abzurufen, seien das nun Röntgenbilder, Laborberichte oder Medikamentenlisten. Sie können zudem Ärzten den Zugriff auf diese Informationen ermöglichen. Im Vorreiterkanton Genf sind elektronische Dossiers schon seit einigen Jahren im Gebrauch. Die Daten stehen so zu jeder Zeit und überall zur Verfügung. Ziel ist, dass Patientinnen und Patienten in besserer Qualität, sicherer und effizienter behandelt werden. Das elektronische Patientendossier weckt Hoffnungen – es soll die Medizin besser machen.

Gemäss Beschluss sind Spitäler verpflichtet, nach einer Übergangsfrist von drei Jahren am System teilzunehmen, die Pflegeheime nach fünf Jahren. Freiwillig hingegen bleibt die Teil-nahme für den ambulanten Bereich. Das betrifft Hausärzte, niedergelassene Spezialisten und Therapeuten. Patientinnen und Patienten entscheiden aber in jedem Fall selbst, ob sie ein elektronisches Patientendossier eröffnen wollen oder nicht.

Mehr Informationen https://www.e-health-suisse.ch/elektronisches-patientendossier/fuer-die-bevoelkerung/was-ist-das-epd.html

 

 

Zurück


@Facebook

@Twitter

@Instagram